Machu Picchu, Peru © by Filavision

Peru

Letzter Abend in Lima

Heute ist unser letzter Abend in Peru und es gilt ein Fazit zu ziehen: Peru ist ebenfalls ein sehr armes Land. Dies bringt leider auch eine gewisse Gewaltbereitschaft mit sich. Der Aufwand, der betrieben wird, um die wohlhabenderen Bürger und Touristen vor den Ärmeren „zu schützen“ ist enorm. Dies war es aber auch schon fast mit den negativen Dingen, der Rest hat uns hier sehr gut gefallen. Das Land ist ein Land der Superlative. Gigantische Berge, gigantische Wüsten, (weiterlesen…)

Erstellt: 14.05.2009

Paracas

In Paracas nahmen wir am nächsten Tag an einer Bootstour zu den Inseln Ballestas teil. Die schroffen Felsinseln sind von tausenden Vögeln, Pinguinen und Seelöwen besiedelt. Die weiße Farbe der Felsen erklärt sich von selbst. Auf dem Rückweg kamen wir am „Kerzenleuchter“ vorbei, einer Zeichnung die den Inkas wohl beim Schiffsverkehr geholfen haben soll. Die Zeichnung gleicht den Linien von Nasca und ist in den Sand gezeichnet. Sie verschwindet laut Wissenschaftlern aufgrund der günstigen Aufwinden nicht. (weiterlesen…)

Erstellt: 12.05.2009

Von Cusco über den Titicaca See nach Arequipa

Die Tage in Peru neigen sich langsam dem Ende, wir sind gerade im Bus und fahren zur Halbinsel Paracas um dort eine Bootstour zu einer kleinen Inselgruppe zu machen. Dort kann man Robben, Pinguine und manchmal auch Flamingos sehen. (weiterlesen…)

Erstellt: 10.05.2009

Inca Trail nach Machu Picchu – Tag 4

Wir wurden um 04:00h geweckt. Nach dem Frühstück machten wir uns auf die letzten 6km zum „Intipunku“ dem Sonnentor. Von hier aus fallen die ersten Sonnenstrahlen beim Sonnenaufgang durch ein Mauerwerk auf Machu Picchu. Da wir noch von einem Parkwächter aufgehalten wurden, mussten wir uns ganz schön beeilen, um vor Sonnenaufgang am Intipunku anzukommen. Mit Taschenlampen bewaffnet ging es zügig einen zum großen Teil flachen weg entlang. Das dieser an steilen Klippen entlang führte, (weiterlesen…)

Erstellt: 04.05.2009

Inca Trail nach Machu Picchu – Tag 3

Am dritten Tag sollten 2 Pässe a 4000m und 3800m überquert werden. Wieder wurden wir um 05:30h mit Coca-Tee geweckt. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg. Die Landschaft veränderte sich nun zusehends. Aus den kargen Felsen wurden Regenwald bewachsene Klippen. Wir wanderten zum größten Teil in den Wolken, was sich später als hilfreich herausstellen sollte. Steven konnte somit einige steile Abgründe nicht erkennen, die er mit seiner Höhenangst wohl nur schwer bewältigen hätte können. (weiterlesen…)

Erstellt: 03.05.2009

Inca Trail nach Machu Picchu – Tag 2

Wir wurden 05:30h mit einem Becher Coca-Tee geweckt. Nun hieß es Sachen zusammen packen, 06:00h Frühstück und 06:30h Abmarsch zum schwersten Teilstück des Inkatrails. Heute ging es die ersten 5km zum Teil steile Treppenstufen Bergauf auf den „Pass der toten Frau“. Hier ist 1989 eine Frau an Herzversagen gestorben. Die dünne Luft und die Anstrengung wurden ihr zum Verhängnis. Die Treppenstufen auf dem gesamten Trail kann man nicht mit unseren gleichmäßigen Treppen vergleichen, (weiterlesen…)

Erstellt: 02.05.2009

Inca Trail nach Machu Picchu – Tag 1

Es gibt zwei Wege die sagenumwobene Inkastadt Machu Picchu und damit eines der sieben neuen Weltwunder zu erreichen. Man kann 111km mit dem Zug von Cusco nach Aguas Calientes fahren. Dabei fährt der Zug von 3500m Höhe auf ca. 2000m Höhe, teilweise im Zick-Zack hinab. Aguas Calientes ist ein kleiner Ort umgeben von steilen, schroffen Bergriesen die mit Regenwald bewachsen sind. Der Ort ist nur mit dem Zug erreichbar, es führt keine Straße hier her. (weiterlesen…)

Erstellt: 01.05.2009

Motorradtour durchs Urubamba Tal

Heute haben wir uns eine 250er Enduro (Honda Tornado, nagelneu) geliehen und sind 170km um Cusco ins Urubamba Tal gefahren. Zu hause darf Steven diese Maschine natürlich nicht fahren, hier genügt ein Autoführerschein. Welch eine Freude! (weiterlesen…)

Erstellt: 30.04.2009

Ankunft in Cusco

Nach 17 Stunden Busfahrt von der Küste, quer durch die Anden, erreichten wir gestern Nachmittag das auf 3500m gelegene Cusco. Unsere Fahrt führte uns über mehrere 4000m hohe Pässe, teilweise auf unbefestigten Schotterpisten. Gestern hatte Steven dann auch Kopfschmerzen und Übelkeit, was sich heute schon wieder gebessert hat. Wenn man von Meereshöhe auf 3500 Meter hoch fährt, stellt sich bei 30% der Menschen die Höhenkrankheit (http://de.wikipedia.org/wiki/Höhenkrankheit) ein. (weiterlesen…)

Erstellt: 28.04.2009

Von Lima in die Oase Huacachina

Unsere Maschine hatte in Havanna ein technisches Problem und brach den ersten Startversuch kurz vor der Rollbahn ab. Der Kapitän ging hinter in den Gang und schaute aus dem Fenster zur rechten Tragfläche. Da gab es irgendein Problem. Zurück am Gate wurde versucht den Fehler zu finden, doch der hatte sich in Luft aufgelöst. Dann ging es Los. Das war der schlimmste Flug unseres Lebens. Jeder Ruckler verursachte Adrenalinstöße. In Panama City hatten wir dann 30min zum Umsteigen. (weiterlesen…)

Erstellt: 23.04.2009